Sonntag 12.05.2019 11:00 Uhr
Claire Huangci – Klavier

Die chinesisch-amerikanische Pianistin Claire Huangci gewann zusätzlich zu ihrer kometenhaften Karriere 2018 mit dem „Concours Géza Anda“ einen der bedeutendsten Klavierwettbewerbe. Eines ist ihr besonders wichtig: ein völlig natürliches Spiel, das ihr Publikum berührt. Für das „Vorspiel“ im Klangraum Waidhofen 2019 begibt sie sich in einen poetisch umwobenen Vorhall der Nacht. Préludes von Claude Debussy und Sergej Rachmaninow treffen auf Nocturnes von Frédéric Chopin sowie Ungarische Tänze von Johannes Brahms.

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Sonntag 19.05.2019 11:00 Uhr
Günther Groissböck – Bass Philharmonia Schrammeln – Ensemble

Die Philharmonia Schrammeln sind eine Wiener Tradition. Sie sind „Wiener Künstler“ und laden immer wieder berühmt-prominente Sängerinnen und Sänger ein, das „Schrammel-Repertoire“ gemeinsam zu erkunden. So wird auch Günther Groissböck erstmals Wiener Lieder singen. „Ein schneidiger Bass“ zwischen Schrammel-Sound, Lebenslust und -leid. Im Anschluss treffen sich Publikum und Interpreten zum gemütlichen Plausch, verkosten Wiener Weine und stärken sich bei einem Heurigenbuffet.

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Sonntag 26.05.2019 18:00 Uhr
Chris Pichler – Rezitation Martin Schwab – Rezitation VIVID Consort – Ensemble

Erotisch gewürzte Texte über das „Vorspiel“ von Bertold Brecht, Florian Illies, Else Lasker-Schüler, Johann Wolfgang von Goethe, Wolfgang Amadé Mozart, Joachim Ringelnatz, Arthur Schnitzler, Robert Gernhardt, Erich Fried, bis hin zu arabischer Liebesdichtung. Gelesen von Kammerschauspieler Martin Schwab und Schauspielerin Chris Pichler. Auf doppeltem Boden umspielt vom genial jung wie weiblichen VIVID Consort. Sie singen und spielen von Sehnsucht, freudiger Erwartung und der Liebe selbst. Zeitlich weit vor dem Vorspiel der Literaten gelegen. Ein genüssliches Echo.

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Sonntag 09.06.2019 18:00 Uhr
István Várdai – Violoncello

Der berühmte ungarische Cellist István Várdai bringt ein ebenso berühmtes Instrument mit. Das „Jacqueline Du Pré“ Stradivari-Cello, benannt nach der legendären englischen Cellistin. István Várdai wird darauf Bachs Sechs Cello-Solosuiten – sie gelten als Mount Everest der Sololiteratur – „vorspielen“. Virtuosität, langer Atem und musikalische Trittfestigkeit sind seine Stärken. Und die braucht es auch! Das Konzert in der alten Bene-Fabrik bietet gleich zwei Pausen. In der zweiten Pause wird zur allgemeinen Stärkung eine Lieblingsspeise Johann Sebastian Bachs, nach einem historischen Rezept zubereitet, serviert.

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Mittwoch 19.06.2019 19:30 Uhr
Amarcord Wien – Ensemble

Dass den vier Herren zum Thema „Vorspiel“ allerhand einfällt, darf ob ihrer spielerischen Kreativität nicht verwundern. Die Annäherung passiert weniger körperlich denn vielmehr über die zauberhaften Préludes von Claude Debussy. Führen zu Tangos von Carlos Gardel. Tauchen ein in das Vorspiel zu Richard Wagners „Tristan und Isolde“, umschiffen den Liebestod und teilen das Chambre Separée in Richard Heubergers schmissiger Ouvertüre zur Operette „Der Opernball“ mit? Surprise!

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