Jeremias Fliedl

Jeremias Fliedl wurde 1999 in Klagenfurt in eine künstlerisch vielseitige Familie geboren. Nach anfänglichen Studien bei Igor Mitrovic wurde Jeremias Fliedl 2014 in die Klasse von Heinrich Schiff aufgenommen, der ihn intensiv betreute und prägte. Seit 2017 studiert er bei Clemens Hagen an der Universität Mozarteum Salzburg. Zudem erhält er Unterricht von Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München.
Jeremias Fliedl blickt auf intensive solistische und kammermusikalische Aktivitäten zurück. Besonders hervorzuheben sind Engagements bei den Salzburger Festspielen, dem Carinthischen Sommer, den Musiktagen Mondsee, dem Festival Sankt Gallen, Konzerte im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus, im Konzerthaus Dortmund und in der Laeiszhalle Hamburg. Kommende Projekte umfassen Auftritte bei der Mozartwoche Salzburg und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Als Solist arbeitete er mit Orchestern wie dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, den Salzburger Orchester Solisten, den Zagreber Solisten, dem Zagreb Chamber Orchestra, der Beethoven Philharmonie, dem Kärntner Sinfonieorchester, der Academia Ars Musicae, dem Sandor Végh Institut Kammerorchester, der Webern Kammerphilharmonie, der Euro Symphony SFK, dem Sinfonieorchester der Philharmonie Olsztyn, dem Artsakh Sinfonieorchester und dem Kaunas City Symphony Orchestra.
Jeremias Fliedl ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter erster Preisträger bei den internationalen Cellowettbewerben in Liezen 2012 und 2014, bei Svirél 2014 in Slowenien und beim Antonio Janigro Wettbewerb in Kroatien, weitere Auszeichnungen erhielt er in Slowenien und Kärnten.
Jeremias Fliedl spielt das „Gendron, Lord Speyer “ Stradivari aus dem Jahr 1693, das ihm privat zur Verfügung gestellt wird.